Chondrodysplasie

Chondrodysplasie: Bei der Chondrodysplasie (auch als bezeichnet Chondrodystrophia fetalis) handelt es sich um eine Mutation (also um eine Veränderung) des Skelettwachstums. Sie wird durch die Veränderung eines bestimmten Teil eines Gens hervorgerufen und führt zu einer Störung der Knorpelbildung. Chondrodysplasie wird oft auch als Minderwuchs oder Zwergenwuchs bezeichnet.

Chondrodysplasie führt dazu, dass Knochen zu früh verknöchern und so nicht bis zum Ende der eigentlichen Wachstumsperiode wachsen können. Chondrodysplasie führt also zu einer Einschränkung des Längenwachstums.

Im täglichen Leben benötigen die Betroffenen häufig spezielle Hilfsmittel. Der Umgang mit diesen Hilfsmitteln kann im Rahmen der Ergotherapie trainiert werden.

Weitere Informationen zur Chondrodysplasie finden Sie auch im Artikel Achondroplasie des Ergotherapie-Lexikons.

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