Sensomotorische Störung

Ergotherapie Lexikon

Sensomotorische Störung: Der Begriff Sensomotorik bezeichnet das Zusammenspiel der sensorischen (Sinnesreize) und motorischen (Muskelreaktionen) Leistungen. Ist das Zusammenspiel gestört, so spricht man von einer Sensomotorische Störung. Sensomotorische Entwicklung tritt überall da in Erscheinung, wo neue Fertigkeiten erlernt werden...

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Schwerkraftverunsicherung

Ergotherapie Lexikon

Schwerkraftverunsicherung: Die Schwerkraftverunsicherung bezeichnet eine unnatürliche Ängstlichkeit vor unvermittelten Bewegungen, Höhen oder Berührungen, welche von ungenügender Anpassung oder Hemmung von Empfindungen hervorgeht. Diese Angst wird bei Kopfbewegungen und Änderung der Kopfhaltung durch die Schwerkraftrezeptoren des Gleichgewichts ausgelöst. Ursachen einer...

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Motologie

Ergotherapie Lexikon

Motologie: Als Motologie bezeichnet man die (relativ junge) Wissenschaft, die sich mit der Motorik eines Körpers beschäftigt. Motorik steht dabei für die Fähigkeit eines Körpers oder von Organen sich zu bewegen. In der Motologie gibt es verschiedene Unterscheidungen. Die...

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MCD

Ergotherapie Lexikon

MCD: Die Abkürzung steht für Minimale Cerebrale Dysfunktion. Cerebral bedeutet “zentral, vom Gehirn ausgehend”, eine Dysfunktion ist eine Störung. Bei einer MCD handelt es sich also von einer Störung, die vom Gehirn ausgeht. MCD umfasst somit alle Störungen der Gehirnfunktionen,...

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Behandlung von Dyskalkulie in der Ergotherapie

Ergotherapie bei Dyskalkulie

Mit dem Begriff Dyskalkulie ist eine Entwicklungsverzögerung des mathematischen Denkens gemeint, die allgemein auch als Rechenschwäche bezeichnet wird. Dyskalkulie spielt natürlich vor allem bei Kindern als Krankheit eine große Rolle, unbehandelt kann sich die Krankheit allerdings bis ins Erwachsenen-Alter fortsetzen....

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