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	<title>Kommentare für ergotherapie.org</title>
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	<description>Das große Ergotherapie-Portal für Ergotherapeuten</description>
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		<title>Kommentar zu (Marburger) Konzentrationstraining in der Ergotherapie von MillaS</title>
		<link>http://www.ergotherapie.org/2010/10/konzentrationstraining/#comment-1293</link>
		<dc:creator>MillaS</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:26:43 +0000</pubDate>
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		<description>Habe bereits einiges über das „MKT“ gelesen – allerdings würde mich interessieren, ob es nicht noch weitere erfolgversprechende Therapieformen bzw. Konzentrationstrainingsprogramme für Grundschulkinder gibt, wie bspw. von Lauth, G.W. &amp; Schlottke, P.F. Titel: „Training mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern“ oder von K. Pfeiffer Titel “ Übung der Konzentration“ (gefunden in: http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/112628.html)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe bereits einiges über das „MKT“ gelesen – allerdings würde mich interessieren, ob es nicht noch weitere erfolgversprechende Therapieformen bzw. Konzentrationstrainingsprogramme für Grundschulkinder gibt, wie bspw. von Lauth, G.W. &amp; Schlottke, P.F. Titel: „Training mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern“ oder von K. Pfeiffer Titel “ Übung der Konzentration“ (gefunden in: <a href="http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/112628.html" rel="nofollow">http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/112628.html</a>)?</p>
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		<title>Kommentar zu Behandlung von Autismus mit Ergotherapie von Jan</title>
		<link>http://www.ergotherapie.org/2010/10/behandlung-autismus/#comment-1287</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:23:50 +0000</pubDate>
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		<description>Na, dann viel Erfolg mit der Facharbeit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, dann viel Erfolg mit der Facharbeit!</p>
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		<title>Kommentar zu Behandlung von Autismus mit Ergotherapie von Rosenbluete</title>
		<link>http://www.ergotherapie.org/2010/10/behandlung-autismus/#comment-1283</link>
		<dc:creator>Rosenbluete</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 20:22:26 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Artikel hat mir super bei meiner Facharbeit geholfen!! Ich schreibe über Autismus und Ergotherapie als Therapieansatz und hier ist alles drin, was ich brauche!! Vielen Dank!!! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel hat mir super bei meiner Facharbeit geholfen!! Ich schreibe über Autismus und Ergotherapie als Therapieansatz und hier ist alles drin, was ich brauche!! Vielen Dank!!! <img src='http://www.ergotherapie.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kommentar zu Infos zum Ergotherapie Studium von Daniela</title>
		<link>http://www.ergotherapie.org/2010/10/ergotherapie-studium/#comment-1062</link>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:53:40 +0000</pubDate>
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		<description>hallo, ich habe eine wichtige frage! ich fange im September eine ausbildung als Krankenschwester in einer psychatrischen Anstalt an. Ich möchte jedoch nebenbei ein Fernstudium als Ergotherapeutin absolvieren. Ist das überhaupt möglich oder benötige ich da eine Ausbildung zur Ergotherapeutin um das zu studieren zu können?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo, ich habe eine wichtige frage! ich fange im September eine ausbildung als Krankenschwester in einer psychatrischen Anstalt an. Ich möchte jedoch nebenbei ein Fernstudium als Ergotherapeutin absolvieren. Ist das überhaupt möglich oder benötige ich da eine Ausbildung zur Ergotherapeutin um das zu studieren zu können?</p>
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		<title>Kommentar zu Ergotherapie Praktikum: Was gibt es zu beachten? von Sarah Vafyadi</title>
		<link>http://www.ergotherapie.org/2010/10/ergotherapie-praktikum/#comment-1010</link>
		<dc:creator>Sarah Vafyadi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:28:17 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Abend.
ich wollte mich mal erkundigen ob es eventuell möglich 
wäre im Zeitraum vom 5.3.2012-15.06.2012
ein Praktikum bei ihnen machen zu dürfen.ich bin 
schülerin &amp; würde gerne sehen wie alles vor Ort 
gemacht wird.ich würde mich über eine antwort freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Sarah Vafyadi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend.<br />
ich wollte mich mal erkundigen ob es eventuell möglich<br />
wäre im Zeitraum vom 5.3.2012-15.06.2012<br />
ein Praktikum bei ihnen machen zu dürfen.ich bin<br />
schülerin &amp; würde gerne sehen wie alles vor Ort<br />
gemacht wird.ich würde mich über eine antwort freuen.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Sarah Vafyadi</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Das Gruppenmodell nach Schindler in der Ergotherapie von Thomas Frank</title>
		<link>http://www.ergotherapie.org/2011/12/gruppe-soziale-interaktion-position-roll/#comment-988</link>
		<dc:creator>Thomas Frank</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 20:47:05 +0000</pubDate>
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		<description>Das beschriebene Modell ist auch unter dem Begriff  Rangdynamisches Positionsmodell bekannt. Sonja Maier beschreibt dies in ihrem Buch Gruppendynamik und seine Anwendung in der Schule sehr eindrücklich. Kap. 4.2 Gruppenstrukturen, S.14,ff.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das beschriebene Modell ist auch unter dem Begriff  Rangdynamisches Positionsmodell bekannt. Sonja Maier beschreibt dies in ihrem Buch Gruppendynamik und seine Anwendung in der Schule sehr eindrücklich. Kap. 4.2 Gruppenstrukturen, S.14,ff.</p>
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		<title>Kommentar zu Ergotherapie Ausbildung von Regine Krüger</title>
		<link>http://www.ergotherapie.org/2010/10/ergotherapie-ausbildung/#comment-974</link>
		<dc:creator>Regine Krüger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:54:46 +0000</pubDate>
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		<description>Würde mich auch interessieren, ich bin examinierte Krankenschwester und eine Menge der Ausbildungsfächer gab es auch in meiner Ausbildung.  MfG Regine Krüger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Würde mich auch interessieren, ich bin examinierte Krankenschwester und eine Menge der Ausbildungsfächer gab es auch in meiner Ausbildung.  MfG Regine Krüger</p>
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		<title>Kommentar zu Großes Herbst-Update 2011 von Finn</title>
		<link>http://www.ergotherapie.org/update/#comment-970</link>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 21:18:33 +0000</pubDate>
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		<description>Auf meinem Handy sieht deine Seite irgendwie kaputt aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem Handy sieht deine Seite irgendwie kaputt aus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde am 26.11.2011 in Berlin von Dr. Thomas A. Frank</title>
		<link>http://www.ergotherapie.org/2011/11/kongress-der-deutschen-gesellschaft-fur-psychiatrie-psychotherapie-und-nervenheilkunde-am-26-11-2011-in-berlin/#comment-969</link>
		<dc:creator>Dr. Thomas A. Frank</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 18:17:10 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Lehmann, 
vielen Dank für ihr Feedback, auf welches ich gerne in Form eines offenen Briefes antworten möchte. Sie können diese Antwort auch gerne weiterreichen und natürlich besuche ich Sie auch gerne an Ihrer Hochschule  in Bamberg, um meine Thesen im Rahmen eines direkten Gespräches mit ihnen und anderen Interessierten zu disskutieren. Dies bringt mich eigentlich schon auf den ersten Punkt meiner Antwort. Ich bin Ihnen sehr dankbar bezüglich ihrer Kritik, den nur mit dieser kann man wachsen und sich entwickeln. Aber warum haben Sie ihre Frage und Kritik nicht gestern im Anschluss an meinen Vortrag gestellt? Frage: Hatten Sie &quot;Ladehemmungen&quot;? Kamen ihnen nicht die richtigen Fragen in den Sinn und Sie haben sich danach gefragt, &quot;dem hätte ich aber jetzt einiges hinzuzufügen gehabt&quot;, was Sie ja mit der Mail auch tun? Oder sind sie ein schüchternen Mensch, der sich vor grossen Menschenmassen nicht zu sprechen traut?  Ich kenne Sie nicht persönlich, aber Sie haben den Moment in welchem ich ihnen Rede und Antwort stehen hätte können verpasst.... Das ist schade.... den das war das Thema des Vortrages.....
Im Sinne der philosophischen Mäeutik und Mathetik, hat der Vortrag jedoch in keiner Weise seine Wirkung verfehlt, er hat Sie berührt und ich habe das Glück, dass Sie mir schreiben und ich noch einmal auf die Einzelheiten eingehen darf..... Schauen wir uns doch einmal gemeinsam an, ob ich tasächlich so weit am Thema vorbei gegangen bin, wie Sie meinen. 

Herr Peter Lehmann: Im Gegenteil der wissenschaftlichen Darstellungen Vorrednerinnen stand ihre improvisiert wirkende Rede.

Antwort: Die Kunst sich schnell und deutlich auszudrücken ist eine wesentliche Fähigkeit, Studien zeigen, dass nicht nur die fachliche Kompetenz als Fähigkeit wahrgenommen wird, sondern auch die Eloquenz und sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Das &quot;festhalten&quot; an Manuskripten oder nicht optimal aufgearbeiteten Studien mit vielen Tabellen, führt schnell zur Rückmeldung wie:  &quot;Und wie viele Leute bekommen den jetzt die genannte Leistung&quot; (welches so auch aus dem Publikum als kritisch bemerkt wurde). Wenn Sie dann unter Umständen, weiter stottern, kann es passieren, dass eine Person diesen Strang aufnimmt und sagt: &quot;Na dann bringen Sie mir doch genaues Zahlen nächstes Jahr&quot;... Ziel verfehlt......Die von Ihnen als Improvisation wahrgenommene Rede folgte genau dem angekündigten Programm. Ich füge es im Anhang noch einmal bei und gehe danach auf die Einzelheiten ein.....

Einleitung Therapeutische Verfahren müssen klaren Effektivitätsanalysen standhalten. 
Die Ergotherapeuten um Dr. Frank &amp; Partner Ergotherapeuten, setzen sich seit 19 Jahren intensiv mit dem Thema ergotherapeutischer Intervention auseinander. Dabei entstand unter anderem das ergotherapeutische 180° Modell und der Ansatz, nach dem alle Ergotherapeuten der Dr. Frank &amp; Partner Ergotherapeuten in Berlin, München und Zürich ausgebildet werden.

Bedarf: Es besteht Einigkeit darüber, dass die medizinische Versorgung zunehmend wichtiger wird und sich alle Beteiligten am Versorgungsprozess einer stetigen qualitativen Verbesserung stellen müssen.

Können: Die auf dem Universitätsserver der Humboldt Universität Berlin als PDF Vollversion vorliegende Studie (http://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?id=28856) widmete sich der Aufgabe, einen quantitativen Beitrag im Rahmen der Evidence based medicine, zur Beantwortung der Fragestellungen innerhalb der ergotherapeutischen Intervention zu liefern. 

Überzeugung: Wir gehen davon aus, dass die Ergotherapie innerhalb der psychiatrischen Versorgung, zu einer der wichtigen Säulen der Behandlung des Patienten gehört. Historisch nicht erst durch Pinel, sondern auch der Tatsache geschuldet, dass der Mensch ein „Homo Ludens“ ist und im Spiel zu Entfaltung und Gesundheit findet. 

Diskussion/Ergebnisse / Nutzen: Der zuweisende Arzt, der Patient und am Ende die Kostenträger, müssen vom Nutzen der ergotherapeutischen Intervention, immer wieder überzeugt werden. Oftmals kommt die Rückmeldung jedoch direkt vom Patienten.

Stolz: (oder besser Zufrienden) Ergotherapeuten können zu recht stolz sein auf ihren Beruf
(vgl. Frank, 2004, Verbleib der Ergotherapeuten im beruflichen Umfeld, http://www.ergotherapie.org/2010/10/ergotherapie-studie/). Trotzdem verbleiben nur wenige Ergotherapeuten länger als 10 Jahre in ihrem Beruf. Der Verlust an informellem Wissen durch Verlust der Fachkräfte im Beruf ist nur schwer zu beziffern. 

Sinn: Dass „Sinn finden“ gilt als eine Grundlage der Ergotherapie. Der Homo Ludens lernt als spielender Mensch von Kind an wichtige Aspekte für das Leben. Laufen, Sprechen, Freundschaft ... wird durch das Spiel gelernt. 

Herr Peter Lehmann: Ich empfand ihren Vortag als eine übermäßige Selbstdarstellung ihrer Unternehmertätigkeit.....

Antwort:  Die Notwendigkeiten einer Professionalisierung auch in der Vermarktung und Darstellung der Fähigkeiten der Ergotherapie wird für die Zukunft immer wichtiger. Dazu gehört es unter anderem auch, dass sich jeder Ergotherapeut selbst Vermarkten kann und muss. An dieser Notwendigkeit führt kein Weg vorbei. Ob Sie dies symphatisch finden, oder schwierig, jede Institution, jedes Unternehmen muss auf sich aufmerksam machen. Dazu gehört aber auch das man &quot;nicht nur Schein verkauft&quot;, sondern auch etwas &quot;können&quot; muss. Aus meiner fachlichen und wissenschaftlichen Erfahrung, weiss ich das Dies für die Ergotherapie nicht immer einfach ist.

Herr Peter Lehmann: Daneben stand eine eher widersprüchliche Darstellung ihres eigenen Fachs der Ergotherapie (ET). 

Antwort: Die empfundene Widersprüchlichkeit entsteht wahrscheinlich aus der Tatsache, dass ich in unterschiedlichen Berufen tätig bin. Aber wie bereit sgestern erwähnt, liegt mir an der Ergotherapie sehr viel und ich glaube, dass die Ergotherapie ein Beruf ist, welcher gerade jetzt seine ganze Stärke entfalten kann. Besonders zum Erfolg der Ergotherapie beigetragen, haben jedoch Ergotherapeutinnen der &quot;ersten Stunde&quot;, oder der &quot;ersten Welle&quot;. Diese Damen waren nicht akademisch ausgebildet und haben jedoch weitreichende Ergebnisse für unseren beruf erzielt... Wie ist das möglich Herr Lehmann ? Was meinen Sie warum das so ist ? Eine erste Studie mit welcher wir uns dies bezügllich auseinandergesetzt haben, finden Sie auf dieser Seite. (http://www.ergotherapie.org/2010/10/ergotherapie-studie/)

Herr Peter Lehmann: Zum einen äußerten sie Zweifel an der Qualifikation der Berufsangehörigen (Zitat: „Ergotherapeuten können nicht)

Antwort: Ja genau das war meine Aussage, Ergotherapeuten und auch die Lehrkräfte die neue Ergotherapeuten ausbilden, können oftmals das nicht was sie vorgeben zu können. Da gibt es zum einen Professorinnen in der Schweiz, welche ein Universitätsstudium abgebrochen haben, nicht promoviert haben und als Professorin und Institutsleitung die Ergotherapie vertreten wollen. Glauben Sie mir Herr Lehmann, mit einer solchermaßen verstandenen Qualifikation, spielen wir zwar dem Nepotismus in die Hände, aber Ernst genommen werden solche Professoren in der akademischen Welt nicht. Zum anderen gibt es sehr viele Ergotherapeuten, welche grundlegende Arbeitsfähigkeiten (Ausdauer, Konzentration aufs wesentliche, Disziplin, Leistungsbereitschaft) nicht lernen und im Berufsleben Schwierigkeiten haben die Realität schnell genug zu erfassen. Ein Beispiel hierfür habe ich Ihnen im Vortrag genannt. Viele Ergotherapeuten werden nicht darüber aufgeklärt, welches Gehalt Sie am Arbeitsplatz erwarten dürfen etc. Ich denke das sind wichtige Informationen, welche ein Fachhochschulprofessor, oder Lehrer seinen Schülern oder Studenten vermitteln sollte. 

Herr Peter Lehmann: Zum anderen forderten Sie eine Ausrichtung zur EBP/EBM (evidenzbasierten Praxis/Medizin), bzw. EBP als einzigen Weg. 

Antwort: Genau., dazu gehört jedoch ein qualitativ wertvolle wissenschaftliche Arbeit und keine Fragebogenerstellung und so weiter, diese werden von der Schulmedizin und Schulpsychologie nicht akzeptiert... Nebenbei genauso wenig wie Neologismnen und Terminologien, welche wissenschaftlich nicht anerkannt sind, dazu gehören etwa die Sensorische Integrationstherapie (SI) Ein Beispiel für eine wissenschaftliche Arbeit der Ergotherapie wäre folgende, aber ich bedanke mich bereits jetzt, wenn Sie mir aktuelle quantitative Studien zukommen lassen (http://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?id=28856).

Herr Peter Lehmann: Wobei Sie die Akademisierung als Gefahr darstellten (Zitat: „Prekarisierung der Ausbildung“). 

Antwort: Ja genau das habe ich gesagt.... Prekarisierung der Ausbildung insbesondere der akademischen Ausbildung ist eine herausforderung, welche sich durch die gesamte Bundesrepublik und alle Branchen zieht. Ein Handwerker, nehmen wir einen Zimmermann, wird nicht besser, weil er an einer Fachhochschule (mit wie bereits erwähnt mehr oder weniger gut ausgebildeten Professoren - Dazu gehört neben der akademischen Ausbildung, auch die handwerkliche Ausbildung, aber auch Lebenserfahrung und soziale und emotionale Intelligenz)... Wie gesagt eine Herausforderung, welche sich durch alle Bereiche zieht... Aber in einem Beruf der mit Menschen zu tun hat, ist die fachliche und persönliche Ausbildung und Reife eine, oder DIE wichtigste Komponente und dies ist nicht immer gewährleistet. Informationen hierzu finden Sie in unserem 180° Grad Modell. 

Herr Peter Lehmann: Ich frage Sie: Wie soll eine EBP-Ausrichtung der ET ohne Akademisierung gelingen?

Antwort: In dem man gute Professoren sucht, qualitativ wertvolle Studien aufsetzt diese im Kontext einer Universitäts Forschungslandschaft verankert. Herr Lehmann wer ist der Spezialist an ihrer Hochschule für SPSS ? Wann haben Sie sich in SPSS eingearbeitet ? Wenn Sie den Link zu meiner Dissertation suchen, können Sie meine Dissertation kritisieren? Können Sie die Regressionsanalyse der Arbeit im Kontext der erhobenen SPSS Daten untersuchen, kontrollieren und unter Umständen falsifizieren ? Sie schreiben Sie studieren im zweiten Jahr, legen Sie die Studie Wirksamkeit der Ergotherapie bei Kindern im Alter von 3 - 12 Jahren einem ihrer Professoren vor... Kann der oder die Professorin ihnen sagen, wie die Cross-Panel Analyse mit der Regressionsanalyse zusammenhängt ? So kann Akademisierung gelingen Herr Lehmann, in dem man weiss wovon man redet, wenn man anfängt zu sprechen....

Herr Peter Lehmann: Sie sind aus meiner Sicht völlig vom Inhalt ihres Abstracts (http://www1.dgppn-kongress.de/guest/AbstractView?ABSID=11415) abgewichen. Die Frage: „Wie kann sich  die Ergotherapie gut präsentieren und positionieren, um den neuen Anforderungen im Gesundheitswesen standzuhalten?“, wurde von Ihnen nicht beantwortet bzw. haben Sie aus meiner Sicht ein gutes negativ Beispiel geboten. Neben der nicht beantworteten Leitfrage haben sie viele Unklarheiten produziert, als diese zu beseitigen.

Antwort: Wenn Sie zugehört haben, könnte diese Aussage so eigentlich nicht auftreten. Woran liegt es? Habe ich mich unverständlich ausgedrückt? Oder haben Sie den Kontext nicht verstanden?

Herr Peter Lehmann: Für mich, als Student, war ihre Darstellung eher laienhaft als wissenschaftlich. Zudem habe ich in den ersten 1,5 Jahren gelernt, dass an Wissenschaftlern zu zweifeln ist, welche sich nur selbst zitieren.

Antwort: Sie müssen für sich entscheiden, was Sie als &quot;laienhaft&quot; bewerten oder &quot;anzweifeln&quot;. Ich freue mich jedoch, dass Sie auf dem Vortrag waren und erkannt haben wie vielschichtig die Dinge sein könne. Für mich bleibt nur zu sagen, ich freue mich wenn Ich Ihnen ein paar Impulse geben konnte. Der eine Impuls ist, dass ich Ihnen viel Erfolg im Beruf und Studium wünsche. Der zweite ist kritisch drauf zu schauen was ihnen so angeboten wird und von daher freue ich mich, wenn Sie ihre Professoren so kritisieren wie mich (und dann ausführliche Antwort bekommen) haben Sie viel erreicht. Zudem sind Sie natürlich herzlich eingeladen an unseren Standorten in Berlin,München oder Zürich ein Praktikum zu absolvieren und sich über unseren Ansatz mit dem 180 Grad Modell und unsere Arbeit zu informieren. Herzliche Grüsse aus Zürich. Dr. phil. Thomas A. Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Lehmann,<br />
vielen Dank für ihr Feedback, auf welches ich gerne in Form eines offenen Briefes antworten möchte. Sie können diese Antwort auch gerne weiterreichen und natürlich besuche ich Sie auch gerne an Ihrer Hochschule  in Bamberg, um meine Thesen im Rahmen eines direkten Gespräches mit ihnen und anderen Interessierten zu disskutieren. Dies bringt mich eigentlich schon auf den ersten Punkt meiner Antwort. Ich bin Ihnen sehr dankbar bezüglich ihrer Kritik, den nur mit dieser kann man wachsen und sich entwickeln. Aber warum haben Sie ihre Frage und Kritik nicht gestern im Anschluss an meinen Vortrag gestellt? Frage: Hatten Sie &#8220;Ladehemmungen&#8221;? Kamen ihnen nicht die richtigen Fragen in den Sinn und Sie haben sich danach gefragt, &#8220;dem hätte ich aber jetzt einiges hinzuzufügen gehabt&#8221;, was Sie ja mit der Mail auch tun? Oder sind sie ein schüchternen Mensch, der sich vor grossen Menschenmassen nicht zu sprechen traut?  Ich kenne Sie nicht persönlich, aber Sie haben den Moment in welchem ich ihnen Rede und Antwort stehen hätte können verpasst&#8230;. Das ist schade&#8230;. den das war das Thema des Vortrages&#8230;..<br />
Im Sinne der philosophischen Mäeutik und Mathetik, hat der Vortrag jedoch in keiner Weise seine Wirkung verfehlt, er hat Sie berührt und ich habe das Glück, dass Sie mir schreiben und ich noch einmal auf die Einzelheiten eingehen darf&#8230;.. Schauen wir uns doch einmal gemeinsam an, ob ich tasächlich so weit am Thema vorbei gegangen bin, wie Sie meinen. </p>
<p>Herr Peter Lehmann: Im Gegenteil der wissenschaftlichen Darstellungen Vorrednerinnen stand ihre improvisiert wirkende Rede.</p>
<p>Antwort: Die Kunst sich schnell und deutlich auszudrücken ist eine wesentliche Fähigkeit, Studien zeigen, dass nicht nur die fachliche Kompetenz als Fähigkeit wahrgenommen wird, sondern auch die Eloquenz und sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Das &#8220;festhalten&#8221; an Manuskripten oder nicht optimal aufgearbeiteten Studien mit vielen Tabellen, führt schnell zur Rückmeldung wie:  &#8220;Und wie viele Leute bekommen den jetzt die genannte Leistung&#8221; (welches so auch aus dem Publikum als kritisch bemerkt wurde). Wenn Sie dann unter Umständen, weiter stottern, kann es passieren, dass eine Person diesen Strang aufnimmt und sagt: &#8220;Na dann bringen Sie mir doch genaues Zahlen nächstes Jahr&#8221;&#8230; Ziel verfehlt&#8230;&#8230;Die von Ihnen als Improvisation wahrgenommene Rede folgte genau dem angekündigten Programm. Ich füge es im Anhang noch einmal bei und gehe danach auf die Einzelheiten ein&#8230;..</p>
<p>Einleitung Therapeutische Verfahren müssen klaren Effektivitätsanalysen standhalten.<br />
Die Ergotherapeuten um Dr. Frank &amp; Partner Ergotherapeuten, setzen sich seit 19 Jahren intensiv mit dem Thema ergotherapeutischer Intervention auseinander. Dabei entstand unter anderem das ergotherapeutische 180° Modell und der Ansatz, nach dem alle Ergotherapeuten der Dr. Frank &amp; Partner Ergotherapeuten in Berlin, München und Zürich ausgebildet werden.</p>
<p>Bedarf: Es besteht Einigkeit darüber, dass die medizinische Versorgung zunehmend wichtiger wird und sich alle Beteiligten am Versorgungsprozess einer stetigen qualitativen Verbesserung stellen müssen.</p>
<p>Können: Die auf dem Universitätsserver der Humboldt Universität Berlin als PDF Vollversion vorliegende Studie (<a href="http://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?id=28856" rel="nofollow">http://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?id=28856</a>) widmete sich der Aufgabe, einen quantitativen Beitrag im Rahmen der Evidence based medicine, zur Beantwortung der Fragestellungen innerhalb der ergotherapeutischen Intervention zu liefern. </p>
<p>Überzeugung: Wir gehen davon aus, dass die Ergotherapie innerhalb der psychiatrischen Versorgung, zu einer der wichtigen Säulen der Behandlung des Patienten gehört. Historisch nicht erst durch Pinel, sondern auch der Tatsache geschuldet, dass der Mensch ein „Homo Ludens“ ist und im Spiel zu Entfaltung und Gesundheit findet. </p>
<p>Diskussion/Ergebnisse / Nutzen: Der zuweisende Arzt, der Patient und am Ende die Kostenträger, müssen vom Nutzen der ergotherapeutischen Intervention, immer wieder überzeugt werden. Oftmals kommt die Rückmeldung jedoch direkt vom Patienten.</p>
<p>Stolz: (oder besser Zufrienden) Ergotherapeuten können zu recht stolz sein auf ihren Beruf<br />
(vgl. Frank, 2004, Verbleib der Ergotherapeuten im beruflichen Umfeld, <a href="http://www.ergotherapie.org/2010/10/ergotherapie-studie/" rel="nofollow">http://www.ergotherapie.org/2010/10/ergotherapie-studie/</a>). Trotzdem verbleiben nur wenige Ergotherapeuten länger als 10 Jahre in ihrem Beruf. Der Verlust an informellem Wissen durch Verlust der Fachkräfte im Beruf ist nur schwer zu beziffern. </p>
<p>Sinn: Dass „Sinn finden“ gilt als eine Grundlage der Ergotherapie. Der Homo Ludens lernt als spielender Mensch von Kind an wichtige Aspekte für das Leben. Laufen, Sprechen, Freundschaft &#8230; wird durch das Spiel gelernt. </p>
<p>Herr Peter Lehmann: Ich empfand ihren Vortag als eine übermäßige Selbstdarstellung ihrer Unternehmertätigkeit&#8230;..</p>
<p>Antwort:  Die Notwendigkeiten einer Professionalisierung auch in der Vermarktung und Darstellung der Fähigkeiten der Ergotherapie wird für die Zukunft immer wichtiger. Dazu gehört es unter anderem auch, dass sich jeder Ergotherapeut selbst Vermarkten kann und muss. An dieser Notwendigkeit führt kein Weg vorbei. Ob Sie dies symphatisch finden, oder schwierig, jede Institution, jedes Unternehmen muss auf sich aufmerksam machen. Dazu gehört aber auch das man &#8220;nicht nur Schein verkauft&#8221;, sondern auch etwas &#8220;können&#8221; muss. Aus meiner fachlichen und wissenschaftlichen Erfahrung, weiss ich das Dies für die Ergotherapie nicht immer einfach ist.</p>
<p>Herr Peter Lehmann: Daneben stand eine eher widersprüchliche Darstellung ihres eigenen Fachs der Ergotherapie (ET). </p>
<p>Antwort: Die empfundene Widersprüchlichkeit entsteht wahrscheinlich aus der Tatsache, dass ich in unterschiedlichen Berufen tätig bin. Aber wie bereit sgestern erwähnt, liegt mir an der Ergotherapie sehr viel und ich glaube, dass die Ergotherapie ein Beruf ist, welcher gerade jetzt seine ganze Stärke entfalten kann. Besonders zum Erfolg der Ergotherapie beigetragen, haben jedoch Ergotherapeutinnen der &#8220;ersten Stunde&#8221;, oder der &#8220;ersten Welle&#8221;. Diese Damen waren nicht akademisch ausgebildet und haben jedoch weitreichende Ergebnisse für unseren beruf erzielt&#8230; Wie ist das möglich Herr Lehmann ? Was meinen Sie warum das so ist ? Eine erste Studie mit welcher wir uns dies bezügllich auseinandergesetzt haben, finden Sie auf dieser Seite. (<a href="http://www.ergotherapie.org/2010/10/ergotherapie-studie/" rel="nofollow">http://www.ergotherapie.org/2010/10/ergotherapie-studie/</a>)</p>
<p>Herr Peter Lehmann: Zum einen äußerten sie Zweifel an der Qualifikation der Berufsangehörigen (Zitat: „Ergotherapeuten können nicht)</p>
<p>Antwort: Ja genau das war meine Aussage, Ergotherapeuten und auch die Lehrkräfte die neue Ergotherapeuten ausbilden, können oftmals das nicht was sie vorgeben zu können. Da gibt es zum einen Professorinnen in der Schweiz, welche ein Universitätsstudium abgebrochen haben, nicht promoviert haben und als Professorin und Institutsleitung die Ergotherapie vertreten wollen. Glauben Sie mir Herr Lehmann, mit einer solchermaßen verstandenen Qualifikation, spielen wir zwar dem Nepotismus in die Hände, aber Ernst genommen werden solche Professoren in der akademischen Welt nicht. Zum anderen gibt es sehr viele Ergotherapeuten, welche grundlegende Arbeitsfähigkeiten (Ausdauer, Konzentration aufs wesentliche, Disziplin, Leistungsbereitschaft) nicht lernen und im Berufsleben Schwierigkeiten haben die Realität schnell genug zu erfassen. Ein Beispiel hierfür habe ich Ihnen im Vortrag genannt. Viele Ergotherapeuten werden nicht darüber aufgeklärt, welches Gehalt Sie am Arbeitsplatz erwarten dürfen etc. Ich denke das sind wichtige Informationen, welche ein Fachhochschulprofessor, oder Lehrer seinen Schülern oder Studenten vermitteln sollte. </p>
<p>Herr Peter Lehmann: Zum anderen forderten Sie eine Ausrichtung zur EBP/EBM (evidenzbasierten Praxis/Medizin), bzw. EBP als einzigen Weg. </p>
<p>Antwort: Genau., dazu gehört jedoch ein qualitativ wertvolle wissenschaftliche Arbeit und keine Fragebogenerstellung und so weiter, diese werden von der Schulmedizin und Schulpsychologie nicht akzeptiert&#8230; Nebenbei genauso wenig wie Neologismnen und Terminologien, welche wissenschaftlich nicht anerkannt sind, dazu gehören etwa die Sensorische Integrationstherapie (SI) Ein Beispiel für eine wissenschaftliche Arbeit der Ergotherapie wäre folgende, aber ich bedanke mich bereits jetzt, wenn Sie mir aktuelle quantitative Studien zukommen lassen (<a href="http://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?id=28856" rel="nofollow">http://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?id=28856</a>).</p>
<p>Herr Peter Lehmann: Wobei Sie die Akademisierung als Gefahr darstellten (Zitat: „Prekarisierung der Ausbildung“). </p>
<p>Antwort: Ja genau das habe ich gesagt&#8230;. Prekarisierung der Ausbildung insbesondere der akademischen Ausbildung ist eine herausforderung, welche sich durch die gesamte Bundesrepublik und alle Branchen zieht. Ein Handwerker, nehmen wir einen Zimmermann, wird nicht besser, weil er an einer Fachhochschule (mit wie bereits erwähnt mehr oder weniger gut ausgebildeten Professoren &#8211; Dazu gehört neben der akademischen Ausbildung, auch die handwerkliche Ausbildung, aber auch Lebenserfahrung und soziale und emotionale Intelligenz)&#8230; Wie gesagt eine Herausforderung, welche sich durch alle Bereiche zieht&#8230; Aber in einem Beruf der mit Menschen zu tun hat, ist die fachliche und persönliche Ausbildung und Reife eine, oder DIE wichtigste Komponente und dies ist nicht immer gewährleistet. Informationen hierzu finden Sie in unserem 180° Grad Modell. </p>
<p>Herr Peter Lehmann: Ich frage Sie: Wie soll eine EBP-Ausrichtung der ET ohne Akademisierung gelingen?</p>
<p>Antwort: In dem man gute Professoren sucht, qualitativ wertvolle Studien aufsetzt diese im Kontext einer Universitäts Forschungslandschaft verankert. Herr Lehmann wer ist der Spezialist an ihrer Hochschule für SPSS ? Wann haben Sie sich in SPSS eingearbeitet ? Wenn Sie den Link zu meiner Dissertation suchen, können Sie meine Dissertation kritisieren? Können Sie die Regressionsanalyse der Arbeit im Kontext der erhobenen SPSS Daten untersuchen, kontrollieren und unter Umständen falsifizieren ? Sie schreiben Sie studieren im zweiten Jahr, legen Sie die Studie Wirksamkeit der Ergotherapie bei Kindern im Alter von 3 &#8211; 12 Jahren einem ihrer Professoren vor&#8230; Kann der oder die Professorin ihnen sagen, wie die Cross-Panel Analyse mit der Regressionsanalyse zusammenhängt ? So kann Akademisierung gelingen Herr Lehmann, in dem man weiss wovon man redet, wenn man anfängt zu sprechen&#8230;.</p>
<p>Herr Peter Lehmann: Sie sind aus meiner Sicht völlig vom Inhalt ihres Abstracts (<a href="http://www1.dgppn-kongress.de/guest/AbstractView?ABSID=11415" rel="nofollow">http://www1.dgppn-kongress.de/guest/AbstractView?ABSID=11415</a>) abgewichen. Die Frage: „Wie kann sich  die Ergotherapie gut präsentieren und positionieren, um den neuen Anforderungen im Gesundheitswesen standzuhalten?“, wurde von Ihnen nicht beantwortet bzw. haben Sie aus meiner Sicht ein gutes negativ Beispiel geboten. Neben der nicht beantworteten Leitfrage haben sie viele Unklarheiten produziert, als diese zu beseitigen.</p>
<p>Antwort: Wenn Sie zugehört haben, könnte diese Aussage so eigentlich nicht auftreten. Woran liegt es? Habe ich mich unverständlich ausgedrückt? Oder haben Sie den Kontext nicht verstanden?</p>
<p>Herr Peter Lehmann: Für mich, als Student, war ihre Darstellung eher laienhaft als wissenschaftlich. Zudem habe ich in den ersten 1,5 Jahren gelernt, dass an Wissenschaftlern zu zweifeln ist, welche sich nur selbst zitieren.</p>
<p>Antwort: Sie müssen für sich entscheiden, was Sie als &#8220;laienhaft&#8221; bewerten oder &#8220;anzweifeln&#8221;. Ich freue mich jedoch, dass Sie auf dem Vortrag waren und erkannt haben wie vielschichtig die Dinge sein könne. Für mich bleibt nur zu sagen, ich freue mich wenn Ich Ihnen ein paar Impulse geben konnte. Der eine Impuls ist, dass ich Ihnen viel Erfolg im Beruf und Studium wünsche. Der zweite ist kritisch drauf zu schauen was ihnen so angeboten wird und von daher freue ich mich, wenn Sie ihre Professoren so kritisieren wie mich (und dann ausführliche Antwort bekommen) haben Sie viel erreicht. Zudem sind Sie natürlich herzlich eingeladen an unseren Standorten in Berlin,München oder Zürich ein Praktikum zu absolvieren und sich über unseren Ansatz mit dem 180 Grad Modell und unsere Arbeit zu informieren. Herzliche Grüsse aus Zürich. Dr. phil. Thomas A. Frank</p>
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		<title>Kommentar zu Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde am 26.11.2011 in Berlin von Peter Lehman I Bamberg</title>
		<link>http://www.ergotherapie.org/2011/11/kongress-der-deutschen-gesellschaft-fur-psychiatrie-psychotherapie-und-nervenheilkunde-am-26-11-2011-in-berlin/#comment-967</link>
		<dc:creator>Peter Lehman I Bamberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 12:23:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ergotherapie.org/?p=1915#comment-967</guid>
		<description>Guten Tag Herr Frank,
ich habe im gestrigen Symposium gesessen und möchte einige Worte zu ihrem Referat sagen. Im Gesamteindruck bin enttäuscht worden. Im Gegenteil der wissenschaftlichen Darstellungen der Vorrednerinnen stand ihre improvisiert wirkende Rede. Ich möchte im Rahmen eines produktiven Feedbacks weiter auf ihre Darstellungen eingehen.
Ich empfand ihren Vortag als eine übermäßige Selbstdarstellung ihrer Unternehmertätigkeit, welches so auch aus dem Publikum als kritisch bemerkt wurde (Kunden-Patient Diskussion). Daneben stand eine eher widersprüchliche Darstellung ihres eigenen Fachs der Ergotherapie (ET). Zum einen äußerten sie Zweifel an der Qualifikation der Berufsangehörigen (Zitat: „Ergotherapeuten können nicht.“), zum anderen forderten Sie eine Ausrichtung zur EBP/EBM (evidenzbasierten Praxis/Medizin), bzw. EBP als einzigen Weg. Wobei Sie die Akademisierung als Gefahr darstellten (Zitat: „Prekarisierung der Ausbildung“). Ich frage Sie: Wie soll eine EBP-Ausrichtung der ET ohne Akademisierung gelingen?
Abgesehen dieser oben genannten Widersprüchlichkeit sind sie aus meiner Sicht völlig vom Inhalt ihres Abstracts (http://www1.dgppn-kongress.de/guest/AbstractView?ABSID=11415) abgewichen. Die Frage: „Wie kann sich Wie kann sich die Ergotherapie gut präsentieren und positionieren, um den neuen Anforderungen im Gesundheitswesen standzuhalten?“, wurde von Ihnen nicht beantwortet bzw. haben Sie aus meiner Sicht ein gutes negativ Beispiel geboten. Neben der nicht beantworteten Leitfrage haben sie viele Unklarheiten produziert, als diese zu beseitigen.
Für mich, als Student an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Bamberg, war ihre Darstellung eher laienhaft als wissenschaftlich. Zudem habe ich in den ersten 1,5 Jahren gelernt, dass an Wissenschaftlern zu zweifeln ist, welche sich nur selbst zitieren.

MfG Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Frank,<br />
ich habe im gestrigen Symposium gesessen und möchte einige Worte zu ihrem Referat sagen. Im Gesamteindruck bin enttäuscht worden. Im Gegenteil der wissenschaftlichen Darstellungen der Vorrednerinnen stand ihre improvisiert wirkende Rede. Ich möchte im Rahmen eines produktiven Feedbacks weiter auf ihre Darstellungen eingehen.<br />
Ich empfand ihren Vortag als eine übermäßige Selbstdarstellung ihrer Unternehmertätigkeit, welches so auch aus dem Publikum als kritisch bemerkt wurde (Kunden-Patient Diskussion). Daneben stand eine eher widersprüchliche Darstellung ihres eigenen Fachs der Ergotherapie (ET). Zum einen äußerten sie Zweifel an der Qualifikation der Berufsangehörigen (Zitat: „Ergotherapeuten können nicht.“), zum anderen forderten Sie eine Ausrichtung zur EBP/EBM (evidenzbasierten Praxis/Medizin), bzw. EBP als einzigen Weg. Wobei Sie die Akademisierung als Gefahr darstellten (Zitat: „Prekarisierung der Ausbildung“). Ich frage Sie: Wie soll eine EBP-Ausrichtung der ET ohne Akademisierung gelingen?<br />
Abgesehen dieser oben genannten Widersprüchlichkeit sind sie aus meiner Sicht völlig vom Inhalt ihres Abstracts (<a href="http://www1.dgppn-kongress.de/guest/AbstractView?ABSID=11415" rel="nofollow">http://www1.dgppn-kongress.de/guest/AbstractView?ABSID=11415</a>) abgewichen. Die Frage: „Wie kann sich Wie kann sich die Ergotherapie gut präsentieren und positionieren, um den neuen Anforderungen im Gesundheitswesen standzuhalten?“, wurde von Ihnen nicht beantwortet bzw. haben Sie aus meiner Sicht ein gutes negativ Beispiel geboten. Neben der nicht beantworteten Leitfrage haben sie viele Unklarheiten produziert, als diese zu beseitigen.<br />
Für mich, als Student an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Bamberg, war ihre Darstellung eher laienhaft als wissenschaftlich. Zudem habe ich in den ersten 1,5 Jahren gelernt, dass an Wissenschaftlern zu zweifeln ist, welche sich nur selbst zitieren.</p>
<p>MfG Peter</p>
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