In dieser Blog-Kategorie geht es um wissenschaftliche Aspekte im Rahmen der Ergotherapie. Welche wissenschaftlichen Einflüsse gibt es in der Ergotherapie, welche neuen Ansätze und Gedanken kommen aus der Wissenschaft und an welchen Punkten wird aktuell im Rahmen der Wissenschaft geforscht? Diese und viele weitere Fragestellungen soll unsere Kategorie “Wissenschaft” im Ergotherapie-Blog aufnehmen.
Ein Forscherteam der Universität Basel, hat im Rahmen eines Forschungsprojekts „Neurobiologische Mechanismen des menschlichen Gedächtnisses“ – ein neues Gen mit bisher unbekannter Funktion gefunden. Diesem Gen schreiben sie eine wichtige Rolle für die intakte Funktion des menschlichen Gedächtnisses zu.
Die Dialektisch Behaviorale Therapie ist ein Therapiekonzept zur Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Es wurde auf der Grundlage der Verhaltenstherapie, von der Amerikanerin Marsha. M. Lineham, vor etwa 10 Jahren entwickelt. Dialektisch-Behaviorale Therapie bedeutet, das Gleichgewicht zwischen Verstehen und Wertschätzen eines Problems...
Die Bundeswehr verzeichnet einen Anstieg der Posttraumatischen Belastungsstörunge (PTBS) nach Einsätze in Krisengebieten. Dieser Anstieg lässt sich zum Teil damit erklären, dass mehr Soldaten im Ausland im Einsatz sind. Jedoch auch damit, dass die Aufträge gefährlicher und somit seelisch belastender...
Die Dr. Frank & Partner Ergotherapeuten, stellen das 180 Grad Modell im Rahmen des Forschungskolloqiums der Abteilung Entwicklungspädiatrie unter der Leitung der Stabsstelle pädiatrische Lehre, am 20. Dezember 2011 im Kinderspital Zürich vor.
Das TEACCH „Treatment and Education of Autistic and related Communication handicapped Children“ ist ein Programm, welches ursprünglich entwickelt wurde, um Eltern verbessert in den Förderprozess ihrer autistischen Kinder einzubinden.
Viele Elemente aus dem TEACH-Programm finden bereits in verschiedenen pädagogischen Einrichtungen...
In Deutschland gibt es ca. 120.000 MS erkrankte Menschen, einer von sechshundert ist betroffen. Damit ist die Multiple Sklerose die zweithäufigste neurologische Erkrankung im frühen Erwachsenenalter (nach der Epilepsie) in Deutschland. Hierbei sind Frauen zwei bis dreimal häufiger betroffen als...
Unser Gedächtnis gibt uns die Möglichkeit, uns an vorangegangene Erfahrungen zu einem späteren Zeitpunkt zu erinnern und diese abrufen zu können. Die Voraussetzungen hierfür ist die Entkodierung, d.h. dass die eintreffenden Reize in einem neuralen Code umgewandelt, zum Gehirn...
Die Zunge übernimmt eine zentrale Aufgabe bei der Nahrungsaufnahme und ist unerlässlich für die Artikulation beim Sprechen.
Bei jedem zweiten Schlaganfall ist eine akute Dysphagie (Schluckstörung) vorhanden. Dies können Lähmungserscheinungen im facioralen Bereich sein, aufgrund Schäden in motorischen und sensorischen...